Weit weg
(Erotik)


Trigger Warnung: Nicht einvernehmlich
 

Die Hitze an diesem Julitag ist drückend.

Es ist Freitag und ich habe wie immer früher Schluss gemacht, um vor dir zuhause zu sein; habe mich der verschwitzen Kleidung entledigt und mir stattdessen ein dünnes Unterhemd und einen frischen Slip angezogen – der saubere Stoff auf meiner Haut tut gut.

Als du Heim kommst stehe ich am Wohnzimmerfenster. Du siehst müde aus und ich würde dir gerne einen Kaffee anbieten, doch du bist schon auf dem Weg in die Küche.

Mit einer Tasse in der Hand kommst du zurück ins Wohnzimmer. Dein Shirt ist von der Sommerhitze verschwitzt und klebt leicht an deiner Haut. Du nimmst einen Schluck aus deiner Tasse; dann stellst du sie auf dem Couchtisch ab.

Als du beginnst dein Shirt auszuziehen, trete ich näher heran. Meine Brüste stoßen gegen die Scheibe und als ich den Kopf gegen das Fenster lehne, kann ich von meinem Wohnzimmer aus sehen, wie du den Verschluss deines BHs öffnest. Meine Atmung beschleunigt und meine Hand wandert hinunter in mein Höschen. »So weit weg …«, hauche ich gegen das Fensterglas, während die Hitze in meinem Schoß zunimmt.

Dein BH fällt zu Boden und ich kann sehen, wie du die Knöpfe deiner Jeans öffnest; deine Finger verführerisch über den Bund der Hose streichen. Als du beginnst die Jeans über deine Schenkel hinunterzuschieben schließe ich die Augen und stelle mir vor ich wäre bei dir. Mein Schoß zuckt wild und meine Hand tut es ihm gleich.

Heftig atmend lehne ich an der Fensterscheibe, während die angestaute Hitze kleine Schweißperlen über meinen Körper laufen lässt. Mein Herz schlägt spürbar gegen meine Brust und ein wohliges Gefühl geht von meinem Schoß aus. Den Blick auf deine Wohnung gerichtet, sehe ich wie du den Slip ausziehst und in Richtung Bad gehst.

Ich seufze, »Du hast recht, eine Dusche tut uns jetzt sicher gut.«

Ende

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